„My ALA and me“

Das Klang.Forscher!-Projekt am Humboldt-Gymnasium Vaterstetten in Bayern

Wir sind 11 Schülerinnen und Schüler im Wahlkurs Begabtenförderung. Unsere Idee: In Form eines Hörspiels wollen wir einen Tag im Leben eines Jugendlichen erzählen, der um das Jahr 2050 lebt.

Hörspiel macht Spaß!
(Fotos: Amelie Cocron)

Am Anfang stand die Idee. Wie klingt eigentlich die Zukunft?

Awkrible – Sky hat schon wieder ihre Mutter im Ohr; dabei ist sie doch nur mit ihrer Oma im Deutschen Museum! Wegen ihres ALA (Acoustical Life Assistant) kann die Fünfzehnjährige ständig von ihrer Mutter überwacht werden. Doch der im Ohr eingepflanzte Chip ist nicht immer nur lästig, sondern auch sehr praktisch. Zum Beispiel kann er Geräusche ein- und ausblenden, deine Lieblingsmusik spielen, dich an wichtige Termine erinnern…

Geräusche für den Hundepuss, einer Mischung aus Hund und Oktopus
(Fotos: Amelie Cocron)

Wir haben uns an fünf Tagen mit unserem Mediencoach Mischa Drautz getroffen, um uns über die Zukunft Gedanken zu machen, ein Skript zu schreiben und futuristische Geräusche aufzunehmen.

Und auch um die Musik haben wir uns gekümmert:

Wir freuen uns schon auf den Tag im Hörspielstudio des Bayerischen Rundfunks, wo wir unseren Beitrag produzieren werden.

Sieht nach Faulenzen aus, ist aber harte Aufnahmearbeit!
(Fotos: Amelie Cocron)

Unsere Sprecherinnen geben im Hörspielstudio des BR ihr Bestes
(Fotos: Amelie Cocron)

Auch um die Musik haben wir uns selbst gekümmert
(Foto: Amelie Cocron)

Auf vielen Spuren wurde das Hörspiel angelegt, so dass alle Geräusche und Sprachaufnahmen gut abgemischt werden konnten
(Foto: Amelie Cocron)

Wie war die Projektwoche? Wir haben uns selbst interviewt:

Fertig! „My ALA and me“ geht in den Wettbewerb. Abschlussfoto mit unserer Lehrerin Frau Cocron im Studio
(Foto: Mischa Drautz)